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<pre>Überhaupt steckt in der Elf von Dieter Hecking jede Menge Potenzial, ganz gleich, auf wessen Rasen sie sich gerade befindet.  <p> Mit Werder Bremen und RB Leipzig treffen am 30. Spieltag zwei Mannschaften aufeinander, die seit längerem wieder einmal das Gefühl einer Niederlage kennenlernen mussten.  <p>  Dieses Duell könnte sich auch in der kommenden Bundesliga-Saison fortsetzen. Sicher ist das allerdings nicht, denn der BVB-Stürmer wurde in der Transferzeit immer wieder mit anderen Klubs in Zusammenhang gebracht und es ist nicht auszuschließen, dass er bis zum Ende der Transferzeit doch noch den Verein wechselt. <p> Dabei hatten sich die Leverkusener noch vor wenigen Wochen in einer ähnlichen Lage wie aktuell die Schalker befunden. Nach einem katastrophalen Rückrundenstart zwischenzeitlich bis auf Platz acht abgestürzt, stand plötzlich auch Roger Schmidts Job zur Disposition. <p>  Video: Mit Benedikt Höwedes verlieren die Schalker einen Spieler, der das Geschehen beim Revierklub im vergangenen Jahrzehnt eintscheidend mitgeprägt hat. (Quelle: YouTube/Kick Off)  </pre>


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<pre>Wer hätte Mitte Februar gedacht, dass Werder Bremen am Saisonende um einen Platz in der Europa League kämpfen wird? An diesen Tipp hätten sich wohl nur die größten Optimisten gewagt, denn zu diesem Zeitpunkt befand sich der SVW mitten drin im Abstiegssumpf.  <p> Doch nicht nur im Cup sorgen die Lilien für Aufsehen, auch in der Bundesliga läuft es für die Schuster-Elf wie am Schnürchen. Mit 13 Punkten haben sich die Hessen bereits ein kleines Polster auf die Abstiegsränge angelegt.  <p>  Beim 0:2 hatte der VfB in der ersten Halbzeit nur einen Torschuss zu Buche stehen und nur 37 Prozent der Zweikämpfe gewonnen. Ein Offenbarungseid. Es war das schlechteste VfB-Heimspiel in dieser Saison. <p> Goldtorschütze war einmal mehr Vedad Ibisevic. Zum 1Mal war der Kapitän am wichtigen 1:0 beteiligt – sieben Mal, wie gegen Wolfsburg, erzielte er das Führungstor selbst, vier Mal bereitete er es vor. <p>  „Ohne irgendwie rumzureden: Wir haben verdient verloren gegen einen sehr guten Gegner. Wir waren kein ebenbürtiger Gegner“, analysierte RB-Coach Ralph Hasenhüttl knallhart.  </pre> 


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<pre> In diesem einjährigen Bundesliga-Intermezzo haben die Braunschweiger keines der beiden Derbys gegen Wolfsburg verloren. Bei den „Wölfen“ blieben die „Löwen“ in der Hinrunde sogar mit 2:0 siegreich und die Rückrunden-Begegnung endete 1:1.  <p> In dieser Spielzeit zeigen sich die Spieler dagegen nur noch schlanke 45 Minuten zum Dagegenhalten in der Lage: Da 17 der 21 kassierten Gegentore in der zweiten Halbzeit hingenommen werden mussten, geht den 98ern aktuell einfach viel zu schnell die Puste aus.  <p>  Der jüngst in Berlin (1:1) eingefahrene Premierenpunkt löste allerdings auch bei den Bremern keine Jubelstürme aus. Zum einen, weil mit nahendem Schlusspfiff durchaus mehr drinnen gewesen wäre, zum anderen, weil die Bremer in den Phasen nach Anpfiff bzw. Wiederanpfiff erneut große Probleme hatten, in die Gänge zu kommen. <p>  Dass die Freiburger den ligaweit drittschwächsten Angriff stellen, ist dabei noch nicht einmal auf das Fehlen des berühmten Schützenglücks zurückzuführen — vielmehr spielen sich die Breisgauer schon seit etlichen Wochen kaum noch vorzeigbare Torchancen heraus. <p>  Video: Glückliche Wolfsburg-Gesichter nach dem Heimsieg gegen den HSV. (Quelle: YouTube/VfL Wolfsburg)  </pre>


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<pre> Gar vier Punkte fehlen den Bremern bereits auf den SV Darmstadt 98, der am Samstagnachmittag als Tabellen-1im Weserstadion gastiert. Alles andere als ein Sieg gegen den Aufsteiger wäre daher nur eine weitere herbe Enttäuschung.  <p> Obwohl Dortmund mit zwei Treffern in den ersten 20 Minuten schnell in Führung ging, zeigten sich die Niedersachsen zunächst nur wenig beeindruckt. Durch das dynamische Duo Draxler und Gomez sowie zweimal Maximilian Arnold kamen sie zu aussichtsreichen Chancen auf den Anschluss oder sogar den Ausgleich.   <p> Hatte die Vereinsführung den Klub bereits in den ersten Wochen der Spielzeit mit erstaunlich ruhiger Hand durch den völlig verkorksten Saisonstart manövriert, wurde der Glaube an den Wert von kontinuierlicher Arbeit nun auch durch die Rückschläge gegen Leipzig, Salzburg und Leverkusen nicht erschüttert. <p>  Die Gesamt-Bilanz beider Teams ist ausgeglichen. So stehen je Seite 35 Siege zu Buche, 32 Mal gab es ein Remis.  <p> Ausgerechnet dem von vielen bereits abgeschriebenen Nicklas „Lord“ Bendtner war es dann im letzten Moment aber doch noch gelungen, das Leder im bayerischen Tor zu versenken, wodurch sich die Wolfsburger nicht nur in die Verlängerung retteten, sondern aus dem nachfolgenden Elfmeterschießen letztlich sogar als Sieger hervorgingen.  </pre>


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<pre> Der 3Spieltag ist sowohl für die TSG Hoffenheim als auch für Hannover 96 von großer Bedeutung.  <p> Mit dem drohenden Sturz auf Rang fünf bekommen die Dortmunder die Quittung dafür präsentiert, dass das Team vor Wochenfrist den Mainzern zum Klassenerhalt verhalf: Beim 1:2 gegen die Rheinhessen wurde ein äußerst dankbar anmutender Matchball an die Netzkante gesetzt.  <p>  Die guten Auftritte der Niedersachsen in den vergangenen Wochen und Monaten lassen sich nämlich an einer Hand abzählen. Spiele wie gegen Freiburg (3:1) oder Gladbach (3:0) am Ende der Hinrunde machten noch Hoffnung auf Besserung, doch diese dürfte wieder verflogen sein. <p>  Doch die 05er ließen sich davon offensichtlich nicht beirren – schon gar nicht die Offensivabteilung. Ihr sind in der Fuggerstadt bereits die Saisontreffer sechs, sieben und acht gelungen — ein Wert, den Mainz bis dato nur in der Saison 2010/11 unter Thomas Tuchel erreichte.  <p> So schmeichelte es den zarten Seelen der Norddeutschen zwar, dass der Peruaner umgehend nach seiner Ankunft von bis vor kurzem undenkbaren Zielen wie der europäischen Königsklasse sprach — den meisten seiner neuen Mitspielern hat der beste ausländische Torschütze der Bundesliga-Geschichte mit diesen Flausen jedoch offenbar total den Kopf verdreht.  </pre>


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